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	<title>Imperial Austria Residences &#187; Archiv</title>
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	<description>Alles über die Residenzen der Habsburger</description>
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		<title>Welt der Habsburger</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 14:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Klick in die Geschichte! Über 600 Jahre Herrscher-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Kommen Sie auf einen Rundgang durch das virtuelle Museum mit vielen - teilweise noch nie gezeigten - Exponaten. www.habsburger.net]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Online-Museum zu Sisi &amp; Co: Auf den Spuren des europäischen Herrscherhauses Habsburg</h1>
<p><strong><a title="Welt der Habsburger" href="http://www.habsburger.net/" target="_blank">www.habsburger.net</a> vermittelt 640 Jahre Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte mit rund 1.400 bislang teils unzugänglichen Exponaten.</strong></p>
<p><a href="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/11/PostkartenmotivWdH_Familienportrait.jpg" title="Famileinportrait" rel="lightbox[3418]"><img class="size-medium wp-image-3420 alignnone" title="Famileinportrait" src="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/11/PostkartenmotivWdH_Familienportrait-300x212.jpg" alt="Famileinportrait" width="213" height="150" /></a></p>
<p>Wie keine andere Dynastie lenkten die Habsburger die Geschicke  Europas. Ein Geschlecht illustrer Persönlichkeiten regierte im Lauf von  Jahrhunderten über ein Reich, das sich über weite Teile Europas  erstreckte. Maximilian I., der mit seiner Heiratspolitik den Grundstock  für das Weltreich der Habsburger legte, zählte ebenso zu ihnen wie der  römisch-deutsche Kaiser Karl V. – einer der mächtigsten europäischen  Herrscher der Geschichte – oder die tragische Kaiserin Elisabeth. Als  wohl populärste Habsburgerin ist sie längst zur internationalen  Kultfigur geworden.</p>
<p>Das imperiale Erbe der Habsburger lockt heute jährlich Millionen von  Touristen in die ehemalige Residenzhauptstadt Wien. An den bedeutenden  historischen Schauplätzen Schloß Schönbrunn sowie Kaiserappartements und  Sisi Museum in der Hofburg kann Geschichte in den ehemaligen  Wohnumgebungen der Habsburger hautnah erlebt werden. Die Schloß  Schönbrunn Kultur- und BetriebsgesmbH als Betreiber dieser  Tourismusmagneten macht es nun über ein Online-Museum möglich, auch  ortsunabhängig auf den Spuren der Habsburger zu wandeln und über sechs  Jahrhunderte von habsburgischer Regentschaft geprägte europäische  Wirtschafts-, Kultur- und Sozialgeschichte nachzuvollziehen.</p>
<p>Auf <a title="Welt der Habsburger" href="http://www.habsburger.net/index.php" target="_blank">www.habsburger.net</a> werden Mythos und Wahrheit zu Leben und Wirken der bedeutendsten  Herrscherpersönlichkeiten genau unter die Lupe genommen. Wer war die in  den legendären Sisi-Filmen als allseits umjubelt dargestellte Kaiserin  Elisabeth wirklich? Wie wurde die Auflehnung der Monarchin gegen die  Zwänge des Hofes zu ihren Lebzeiten wahrgenommen? Wie kam eine Kaiserin,  die rauchte, ein Tattoo trug und aufgrund ihrer exzentrischen  Ernährungsgewohnheiten auf Reisen zahlreiche Ziegen und Schafe mit sich  führte, an? In 570 Kapiteln und mit rund 1.400 bislang teils  unzugänglichen Bilddokumenten werden zum einen die Lebensläufe und  Schicksale der Habsburger kritisch beleuchtet, zum anderen aber vor  allem auch zeitgeschichtliche Hintergründe erklärt.</p>
<p>Über eine <strong>Zeitleiste</strong> kann man direkt in die Lebenszeiten  einzelner Habsburger eintauchen. Im Falle der vielfach missverstandenen  Kaiserin Elisabeth erschließt sich dann zum Beispiel, welches Image  rauchende Frauen damals hatten. Sie galten als dubios bis gefährlich,  nicht zuletzt weil sie sich mit dem Rauchen „Rechte der Männer  aneigneten“ – wie es in einem Modejournal von 1843 heißt. Manche Frauen  rauchten gerade, weil sie gegen die ungleiche gesellschaftliche Stellung  rebellierten. Auch andere zeitgeschichtliche Phänomene wie das  Aufkommen der großen Warenhäuser, die viel Aufsehen erregten, oder  einschneidende Ereignisse wie der folgenschwere Krach der Wiener Börse  von 1873 sind auf der Zeitleiste verortet.</p>
<p>„Unser Ziel ist eine authentische Vermittlung der habsburgischen  Lebens- und Wirkungswelten. Dazu gehört es auch, Personen und  Schauplätze der Geschichte in den konkreten gesellschaftlichen Kontext  ihrer Zeit zu stellen. Gerade dazu leistet das neue Online-Angebot einen  wichtigen Beitrag“, erläutert Franz Sattlecker, Geschäftsführer der  Schloß Schönbrunn Kultur- und BetriebsgesmbH.</p>
<p>Über eine <strong>Europakarte</strong> kann die Welt der Habsburger auch  außerhalb der Grenzen des heutigen Österreich erkundet werden. Per  Mausklick eröffnet sich die Geschichte verschiedenster europäischer  Länder von Spanien über Italien bis Ungarn unter habsburgischer  Regentschaft und lässt sich aus verschiedenen Perspektiven betrachten.</p>
<p>Die „Welt der Habsburger“ unter www.habsburger.net ist <strong>in deutscher und englischer Sprache</strong> abrufbar. Das Angebot eignet sich nicht nur als Vorgeschmack auf einen  Wien-Besuch, sondern ist aufgrund der zahlreichen Originaldokumente  gerade auch für HistorikerInnen und SchülerInnen interessant. Die  Inhalte wurden von einem HistorikerInnen-Team der Universität Wien unter  der Leitung von Franz X. Eder und Karl Vocelka erstellt, Bilder und  Dokumente wurden unter anderem vom Kunsthistorischen Museum, dem  Technischen Museum, dem Wien Museum, dem Österreichischen Staatsarchiv  und der Bundesmobilienverwaltung zur Verfügung gestellt. Insgesamt war  ein Team von 20 Personen über zwei Jahre lang mit der Umsetzung befasst.  Das Projekt mit Gesamtkosten von 600.000 Euro wurde zur Gänze aus  eigenen Mitteln der Schloß Schönbrunn Kultur- und BetriebsgesmbH  finanziert.</p>
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		<title>Maria und ihre Kinder (6)</title>
		<link>http://imperial-austria.at/2010/10/14/maria-und-ihre-kinder-6/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 12:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella von Parma]]></category>
		<category><![CDATA[joseph II.]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Josefa von Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Theresia]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[Tuberkulose]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 6: Joseph II. (Fortsetzung), unverstanden und unbeliebt. Als Mitregent Maria Theresias, kam es zu unzähligen Zerwürfnissen zwischen Mutter und Sohn, da zwei völlig unterschiedliche Charaktere aufeinander trafen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Teil 6: Joseph II. (Fortsetzung), unverstanden und unbeliebt</h3>
<div id="attachment_3043" class="wp-caption alignright" style="width: 183px"><a href="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/10/Joseph-II_Leopold-II.jpg" title="Joseph II. mit seinem Bruder, dem späteren Kaiser Leopold II." rel="lightbox[3041]"><img class="size-full wp-image-3043  " title="Joseph II. mit seinem Bruder, dem späteren Kaiser Leopold II." src="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/10/Joseph-II_Leopold-II.jpg" alt="Joseph II. mit seinem Bruder, dem späteren Kaiser Leopold II." width="173" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">Joseph II. mit seinem Bruder, dem späteren Kaiser Leopold II.</p></div>
<p>Joseph war seit 1760 in erster Ehe mit Isabella von Pama verheiratet. Die Bildserie zur aufwendigen Hochzeitsfeier befindet sich im Zeremoniensaal im Schloss Schönbrunn. Leider verstarb Isabella bereits nach einigen Ehejahren. Auch die Töchter aus dieser Ehe überlebten das Kindesalter nicht.</p>
<p><strong>Heirat wider Willen</strong><strong> </strong></p>
<p>Aus politischen Gründen ordnete Maria Theresia eine zweite Ehe an. Die Auserwählte war Maria Josefa von Bayern. Joseph allerdings vermied jeglichen Kontakt zu ihr. Er ließ sogar die Verbindungstüren zwischen den Appartements zumauern. Die Ehe blieb kinderlos. Als Maria Josefa starb, erschien Josph nicht einmal zum Begräbnis. Dem Wunsch seiner Mutter nach einer dritten Ehe kam Joseph nicht nach.</p>
<p><strong>Mutter und Sohn im Streit</strong></p>
<p>Joseph wurde 1765 nach dem Tod seines Vaters als Kaiser des heiligen Römischen reiches und einige Zeit später auch als Mitregent Maria Theresias in den Erblanden eingesetzt. Diese Mitregentschaft beschwor unzählige Zerwürfnisse zwischen Mutter und Sohn herauf. Zwei völlig unterschiedliche Charaktere trafen aufeinander, die beide konsequent ihren Ansichten treu blieben. Die Streitereien endeten meist damit, dass sich beide gegenseitig ihren Rücktritt androhten und dann doch wieder versöhnten.</p>
<p><strong>Reformen im Schnelldurchlauf</strong></p>
<p>Erst nach dem Tod Maria Theresias konte Joseph die von ihm gewünschten Reformen durchsetzen. Unter anderem waren ihm die Verkleinerung des Hofstaates sowie die Aufhebung jener geistlichen Orden, die sich weder dem Unterricht noch sozialen Aufgaben widmeten, ein besonderes Anliegen. Viele seiner Reformen stießen allerdings auf masiven Widerstand in der Bevölkerung.</p>
<p><strong>Das bittere Ende</strong></p>
<p>1788 erkrankte Joseph an Tuberkulose. Er starb qualvoll und langsam, nicht nur wegen seiner Krankheit, sondern auch, weil er mitbekm, dass sein Reformwerk zusammenbrechen begann. Am 20. Februar tat er seinen letzten Atemzug.</p>
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		<title>Hitliste der Wiener Sehenswürdigkeiten 2009</title>
		<link>http://imperial-austria.at/2010/08/13/hitliste-der-wiener-sehenswurdigkeiten-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[beliebteste Wiener Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hitliste]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wien Tourismus hat seine jährliche Hitliste der Wiener Sehenswürdigkeiten herausgegeben: Schloß Schönbrunn konnte wieder den 1. Platz als beliebteste Wiener Sehenswürdigkeiten vor dem Tiergarten Schönbrunn behaupten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Schloß Schönbrunn weiterhin Nummer 1, Tiergarten behauptet den 2. Platz</h1>
<p><strong>Der Wien Tourismus  hat seine jährliche Hitliste der Wiener Sehenswürdigkeiten  herausgegeben: 2.467.000 BesucherInnen zählte das Schloß Schönbrunn  vergangenes Jahr. Damit konnte es den 1. Platz als beliebteste Wiener  Sehenswürdigkeiten vor dem Tiergarten Schönbrunn behaupten, der von  2.183.000 Gästen aufgesucht wurde. Auf den weiteren Plätzen liegen das  Riesenrad (640.000), die Albertina (630.000 und die Kaiserappartements  mit Sisi Museum und Silberkammer (586.000). Bei den &#8220;Besucherzonen&#8221;  führt Schönbrunn vor der Hofburg und dem MuseumsQuartier.</strong></p>
<p>Die Top-10 der Wiener Sehenswürdigkeiten 2009 komplettierten das  Kunsthistorische Museum inklusive Neue Burg (582.000), das Obere  Belvedere (448.000), der Donauturm (396.000), das Naturhistorische  Museum (392.000) und das Haus des Meeres (353.000).</p>
<h2>Schönbrunn unangefochten Nummer 1 bei den &#8220;Besucherzonen&#8221;</h2>
<p>Mit 5,1 Millionen liegt die &#8220;Besucherzone&#8221; Schönbrunn &#8211; diese  inkludiert die Sehenswürdigkeit Schloß Schönbrunn, Tiergarten  Schönbrunn, Palmenhaus Schönbrunn, Wüstenhaus und die Wagenburg &#8211; an der  Spitze. Auf dem zweiten Platz mit 1,5 Millionen Personen folgt das  Areal Hofburg &#8211; bestehend aus den Kaiserappartements, Sisi Museum,  Silberkammer, Schatzkammer, Spanische Hofreitschule, Österreichische  Nationalbibliothek, Neue Burg &amp; Museum für Völkerkunde und dem  Papyrusmuseum, sowie dem Schmetterling- und Palmenhaus.  Auf 931.000  Gäste kommt das MuseumsQuartier mit dem Leopoldmuseum, Museum Moderner  Kunst, Kunsthalle Wien, Architektenzentrum, Designforum, Dschungel Wien  und Zoom Kindermuseum. Insgesamt haben rund 3,6 Millionen Menschen das  Areal des MuseumsQuartiers im vergangenen Jahr besucht.</p>
<p>Sämtliches Zahlenmaterial wurde dem WienTourismus von den  Institutionen auf Anfrage zur Verfügung gestellt bzw. von der Abteilung  Marktforschung &amp; Statistik recherchiert.</p>
<h3>Wiener Sehenswürdigkeiten: die 30 größten Hits 2009</h3>
<p>1    Schloss Schönbrunn    (2.467.000)<br />
2    Tiergarten Schönbrunn    (2.183.000)<br />
3    Riesenrad    (640.000)<br />
4    Albertina    (630.000)<br />
5    Kaiserappartments mit Sisi Museum und Silberkammer    (586.000)<br />
6    Kunsthistorisches Museum inkl. Neue Burg    (582.000)<br />
7    Oberes Belvedere    (448.000)<br />
8    Donauturm    (396.000)<br />
9    Naturhistorisches Museum    (392.000)<br />
10    Haus des Meeres    (353.000)<br />
11    Leopold Museum    (316.000)<br />
12    Unteres Belvedere    (301.000)<br />
13    Technisches Museum    (298.000)<br />
14    Weltliche und Geistliche Schatzkammer    (280.000)<br />
15    Spanische Hofreitschule    (257.000)<br />
16    Museum Moderner Kunst (MUMOK)    (241.000)<br />
17    Stephansdom (Katakomben- und Turmbesichtigungen)    (218.000)<br />
18    Kaisergruft (Kapuzinergruft)    (215.000)<br />
19    Haus der Musik    (205.000)<br />
20    Minopolis    (202.000)<br />
21    Karlskirche (Panoramalift in der Kuppel)    (200.000)<br />
22    Museum für Angewandte Kunst (MAK)    (178.000)<br />
23    Kunst Haus Wien    (174.000)<br />
24    Staatsopernmuseum (inkl. Führungen)    (167.000)<br />
25    Palmenhaus Schönbrunn    (160.000)<br />
26    Österr. Nationalbibliothek (Prunksaal)    (159.000)<br />
27    Parlament (Führungen)    (149.000)<br />
28    Mozarthaus Vienna    (141.000)<br />
29    Heeresgeschichtliches Museum    (140.000)<br />
30    Wüstenhaus (Schlosspark Schönbrunn)    (135.000)</p>
<p><strong>Presseinformationen</strong> Mag. Robert Nürnberger <a title="robert.nuernberger@wien.info" href="mailto:robert.nuernberger@wien.info">robert.nuernberger@wien.info</a></p>
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		<title>Maria und ihre Kinder (5)</title>
		<link>http://imperial-austria.at/2010/07/31/maria-und-ihre-kinder-5/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 22:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 5: Joseph II. (Fortsetzung), Ein Thronfolger mit "Schulstress". Auch oder gerade ein Kronprinz muss viel lernen - nicht in der Schule, sondern mit Privatlehrern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Teil 5: Joseph II. (Fortsetzung), Ein Thronfolger mit &#8220;Schulstress&#8221;</h3>
<p>Auch oder gerade ein Kronprinz muss viel lernen &#8211; nicht in der Schule, sondern mit Privatlehrern. In den ersten Jahren war Joseph Weger für den Kronprinzenunterricht verantwortlich. Als er im Julli 1751 starb, setzte Marie Theresia den Staatsskretär Johann Christoph Bartenstein als Studienleiter ein. Er besasß umassende Kenntnisse und eine enorme Arbeitskraft, also gute Voraussetzungen, die Ausbildung des zukünftigen Monarchen zu leiten.</p>
<p><strong>Die große Prüfung</strong><strong> </strong></p>
<p>Unter Bartensteins Vorsitz wurde eine Konferenz einberufen, bei der überprüft werden sollte, was der zehnjährige Kronprinz bereits gelernt hatte. Diese Bestandsaufnahme von Josephs bisherigem Unterricht zeigt, dass viele Eigenschaften, die den späteren Kaiser kennzeichneten, bereit beim zehnjährigen Thronfolger vorhanden waren. So behagte es Joseph II. nicht, viel Wissensstoff aus vergangenen Zeiten aufzunehmen. Den naturwissenschaftlichen Fächern Mathematik, Geografie und Kriegswissenschaft folgte er dagegen mit Interesse, was sicher auch mit seiner Vorliebe für das Militär zu tun hatte.</p>
<p><strong>Der &#8220;Schultag&#8221;</strong></p>
<p>Der &#8220;Schultag&#8221; des zehnjährigen Kronprinzen begann bereits um 6.45 Uhr und endete um 21.45 Uhr &#8211; und zwar von Montag bis Sonntag. Ausgenommen waren nur Feiertage und Festtage. Bei Lernfualheit hatte Joseph keine Prügel zu erwarten. Um ihn trotzdem zu größerem Eifer anzuspornen, gesellt mn ihm den jungen Grafen Otto von Schrattenbach als Studiengefährten bei. Zunächst mit Erfolg. Eines Tages jedoch versagte Joseph, sein Studiengefährte war besser als er, was, wie Fürst Khevenhüller feststellte, beschämend für den Kronprinzen war.</p>
<p><strong>Fortsetzung folgt</strong></p>
<p>Mit der Volljährigkeit am 13. März 1759 war der Unterricht abgeshlossen. Nun wurde der Throfolger in die PRaxis der Regierungsgeschäfte eingeführt. Wie es ihm dabei erging, verraten wir beim nächten Mal.</p>
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		<title>Welt der Habsburger</title>
		<link>http://imperial-austria.at/2010/05/26/welt-der-habsburger-ab-26-mai-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Familienportrait]]></category>
		<category><![CDATA[Habsburger]]></category>
		<category><![CDATA[Herrscher]]></category>
		<category><![CDATA[interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[multimedial]]></category>
		<category><![CDATA[Stammbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[virtuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Klick in die Geschichte! Über 600 Jahre Herrscher-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Kommen Sie auf einen Rundgang durch das virtuelle Museum mit vielen - teilweise noch nie gezeigten - Exponaten. www.habsburger.net]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Virtuelle Ausstellung: Die „Welt der Habsburger“ ist seit 26. Mai 2010 online</h2>
<p><em>Als erstes Adelsgeschlecht erobern die Habsburger &#8211; mit den Mitteln einer multimedialen Ausstellung &#8211; den virtuellen Raum im Internet. Unter <a title="www.habsburger.net" href="http://www.habsburger.net/" target="_blank">www.habsburger.net</a> sind 640 Jahre Kultur- und Alltagsgeschichte der Herrscherfamilie und anderer Gesellschaftsschichten, entlang von über 1.400 Ausstellungsobjekten, 100 Themenschwerpunkten und 500 Kapiteln abrufbar. Wissenschaftlich fundiert und unterhaltsam aufbereitet präsentiert die Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsgesellschaft komplex ineinander greifende Inhalte in einem zeitgemäßen Screendesign.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> </em></p>
<div id="attachment_2820" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><em><em><a href="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/05/WDH_Portrait_Franz_Stephan_Lothringen.jpg" title="WDH_Portrait_Franz_Stephan_Lothringen" rel="lightbox[2818]"><img class="size-full wp-image-2820 " title="WDH_Portrait_Franz_Stephan_Lothringen" src="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/05/WDH_Portrait_Franz_Stephan_Lothringen.jpg" alt="Detailansicht Franz Stephan von Lothringen " width="512" height="465" /></a></em></em><p class="wp-caption-text">Detailansicht Franz Stephan von Lothringen </p></div>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Vernetzte Welt der Habsburger: Ein kritischer Blick auf alle Gesellschaftsschichten</strong><br />
Die virtuelle Ausstellung lässt die Geschichte der Habsburger und ihrer Zeit multimedial aufleben. Interaktiv können eine Vielzahl historischer Personen angesteuert werden, genauso wie bedeutsame Orte und einhundert inhaltliche Themenschwerpunkte. Weit über eine reine Dynastiegeschichte hinaus richtet das umfangreiche Webprojekt einen kritischen Blick auf die historischen Lebens- und Kulturwelten aller Gesellschaftsschichten von 1278 bis 1918. Wirtschaftliche, soziale, politische und kulturelle Aspekte wurden unter Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse aufbereitet und vermitteln Alltagskultur aus über sechs Jahrhunderten.</p>
<p><strong>1278 bis 1918: Interaktiv Geschichte(n) erforschen</strong><br />
Das bestimmende Navigationselement ist eine Zeitleiste mit den vollzähligen Habsburger Herrschern von 1278 bis 1918, die sich immer wieder neu zu einem großen Familienporträt gruppieren. Multimedial aufbereitete Objekte und Inhalte greifen auf mehreren Ebenen ineinander und sind Grundlage des interaktiven Ausstellungsraums. Die zentralen Menüpunkte der Benutzeroberfläche illustrieren ein „Familienporträt“, eine Landkarte Europas und ein Stammbaum der Habsburger. Zusätzliche zeitgeschichtliche Themen sind durch Querverweise auf Ereignisse, Objekte, Personen und Schauplätze miteinander verbunden. Über die Bedienung der Zeitleiste setzen sich die Informationselemente stets neu zusammen und heben das Storytelling-Prinzip auf eine interaktive Ebene.</p>
<p><strong>Innovatives Informationsdesign für wissenschaftliche Inhalte</strong><br />
Das dynamische Interface, entwickelt vom Wiener Designkollektiv dform, ermöglicht eine intuitive Navigation, die individuelles Entdecken unterstützt. Der spielerische Ansatz begünstigt die Auseinandersetzung mit komplexen Inhalten und die Vermittlung umfangreichen Wissens. Das hohe inhaltliche Niveau des Webprojektes wird durch die Zusammenarbeit mit einem Team aus HistorikerInnen der Universität Wien unter der Leitung von Univ.-Prof. Karl Vocelka und Univ.-Prof. Franz X. Eder gewährleistet. Das Content Management System und der barrierefreie Zugang zum Interface wurden in Dänemark von Bernhard Snizek / metascapes.org entwickelt.</p>
<p><strong>Hintergrund, Zielpublikum und Ausblick</strong><br />
Das Webprojekt wurde von der Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. zur Gänze aus eigenen Mitteln finanziert und umgesetzt. Das Vorhaben geht auf eine Initiative der österreichischen Bundesregierung zurück und ist im Regierungsprogramm von 2007 und 2008 verankert. Das Projekt läuft seit Frühling 2008 und wurde von zahlreichen österreichischen Sammlungen unterstützt, die ihr wertvolles Bildmaterial zur Verfügung stellten. Die Website zielt auf ein breites nationales und internationales Publikum ab und wird ab Spätsommer auch auf Englisch abrufbar sein. TouristInnen erhalten einen ersten Überblick, der Lust auf einen Wien- oder Österreich-Besuch macht. HistorikerInnen, StudentInnen und SchülerInnen bietet sie sowohl neueste Forschungsergebnisse als auch jederzeit abrufbare Detailinformationen und Zusammenhänge.</p>
<p>Virtuelle Ausstellung „Welt der Habsburger“ online unter <a title="www.habsburger.net" href="http://www.habsburger.net/" target="_blank">www.habsburger.net</a>!</p>
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		<title>Maria Theresia und ihre Kinder (4)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 23:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 4: Am 13. März 1741 brachte Marie Theresia den lang ersehnten Thronerben zur Welt. Noch am selben Tag wurde er auf den Namen Josephus Benedictus Augustus Johannes Antonius Michael Adamus getauft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Teil 4: Joseph II., Der Thronfolger, der net mog</h3>
<div id="attachment_2756" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/05/Jospeh_II_Kind_web.jpg"><img class="size-medium wp-image-2756  " src="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/05/Jospeh_II_Kind_web-300x405.jpg" alt="Joseph mit 2 Jahren, gemalt von Martin van Meytens / © SKB" width="180" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Joseph mit 2 Jahren, gemalt von Martin van Meytens / © SKB</p></div>
<p>Am <strong>13. März 1741</strong> brachte Marie Theresia den lang ersehnten Thronerben zur Welt. Noch am selben Tag wurde er auf den Namen<strong> Josephus Benedictus Augustus Johannes Antonius Michael Adamus</strong> getauft.</p>
<p><strong>I mog net</strong></p>
<p>Der hübsche Knabe wurde sehr verwöhnt. Maria Thersia tolerierte viele Fehler ihres Sohnes. Um ihn nicht, wie damals üblich, schlagen zu müssen, verfiel man sogar auf eine List. Joseph wollte mit seinen 4 Jahren nämlich nur essen, was ihm schmeckte. Zu allem anderen sagte er <em>I mog net! </em>Also versteckte sich ein alter Offizier unter dem Tisch und sagte, als der kleine Kronprinz die Nahrung verweigerte: <em>Wirst du essen! </em>Joseph erschrak, weil er glaubte, eine Stimme aus dem Himmel zu hören, und aß nun endlich alles.</p>
<p><strong>Viele Diener für den Prinzen</strong></p>
<p>Dass Joseph bereits als<strong> </strong>Kind Regimentsinhaber war, stärkte sein Selbstbewusstsein. Füh wurde er sich seiner Rolle als künftiger Herrscher bewusst, wollte befehlen, nciht gehorchen. Als Josephs Erzieher suchte Maria Theresia den Grafen Batthyány aus. Zusätzlich erhielt Joseph vier Kammerdiener, einen Kammerjungen und einen Unterkammerjungen, zwei Köche, einen Sommelier und einen Untersommelier sowie zwei Türhüter.</p>
<p><strong>Leutscheu und im  Rampenlicht</strong></p>
<p>Joseph wurde sehr bald an das Auftreten in der Öffentlichkeit gewöhnt. Sein Geburts- und Namenstag wurden in Gala gefeiert. Auch bei Tänzen und Theaterstücken musste der Kronprinz auftreten. Bereits als Siebenjähriger eröffnete er einen Ball gemeinsam mit seiner Tante. Dabei warJoseph doch eigentlich &#8211; wie Fürst Khevenhüller behauptete &#8211; <em>leutscheu</em>. Jedenfalls sprach er undeutlich. Seine Mutter bemängelte, dass er ganze Wörter verschluckte und durch die Nase sprach.</p>
<p><strong>Fortsetzung folgt</strong></p>
<p>Neben den Repräsentationspflichten, Theaterauftritten und Tänzen durfte der Thronfolger seine wichtigste Verpflichtung nicht vernachlässigen: das Lernen für den künftigen Herrscherberuf. Wie es ihm damit erging, verraten wir beim nächsten Mal.</p>
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		<title>Maria Theresia und ihre Kinder (3)</title>
		<link>http://imperial-austria.at/2010/03/01/maria-theresia-und-ihre-kinder-3/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Fraisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder Frays]]></category>
		<category><![CDATA[maria karoline]]></category>
		<category><![CDATA[Spasmophilie]]></category>
		<category><![CDATA[Tetanie]]></category>
		<category><![CDATA[Vitaminmangel]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 3: Maria Karoline – Maria Karoline kam als drittes Kind von Maria Theresia am 12.1.1740 zur Welt. Jedoch war ihr kein langes Leben bestimmt. Sie verstarb mit 13 Monaten an "Kinder Frayß".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Teil 3: Maria Karoline und die Fraisen</h3>
<p>Am <strong>12. Jänner 1740</strong>, nur fünf Tage nach dem Tod der erstgeborenen Tochter Maria Elisabeth, brachte Maria Theresia ihr <strong>drittes Kind, Maria Karoline</strong>, auf die Welt. Doch auch diesem Kind war kein langes Leben bestimmt. <strong>13 Monate alt</strong>, erkrankte die kleine Hoheit plötzlich und unerwartet am 24. Jänner 1741 an einer <em>Kinder Frayß</em>.  Gegen Mittag des darauffolgenden Tages <strong>starb Maria Karoline</strong>. Bei der Obduktion der Leiche fand man weder im Kopf noch im Körper etwas, was diesen plötzlichen Tod hätte verursachen können. Auch im Magen befand sich nur ein wenig gestockte Ammenmilch.</p>
<p><strong>Mangel an Vitamin D</strong></p>
<p>Als <em>Kinder Frayß</em> oder Fraisen bezeichnete man damals krampfartige (konvulsivische) Anfälle im Kindesalter. In der heutigen Medizin wird die Krankheit Tetanie oder Spasmophilie genannt. Sie wird durch eine Überregbarkeit des Nervensystems hervorgerufen, die durch eine Störung des Kalk- und Phosphorstoffwechsels aufgrund eines Mangels an Vitamin D zustande kam. Vitamin D wird im Körper unter der Einwirkung von Sonnenlicht gebildet.</p>
<p><strong>Andere hatten mehr Glück</strong></p>
<p>Da Kleinkinder in dieser Zeit stets fest eingewickelt und vor Licht und Sonne möglichst geschützt wurden, litten sehr viele von ihnenn unter diesem Mangel. In den folgenden Jahren erkrankten drei weitere Kinder Maria Theresias an Fraisen. Lieblingstochter Maria Christine bekam die Krankheit &#8211; begleitet auch von Fieber &#8211; im Alter von sieben Jahren. Erzherzog Ferdinand erkrankte im  Mai 1755 im Alter von einem Jahr, überdauerte die Fraisen aber sehr schnell. Zei Monate später war auch er achtjährige Leopold betroffen. Man schrieb seine Beschwerden allerdings einer Réplétion, also Vollblütigkeit, und Überladung des Magens zu. Auch er hatte Glück. Die Symptome verschwanden nach wenigen Tagen.</p>
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		<title>Welt der Habsburger &#8211; Ein Familienportrait in virtuellem Rahmen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 06:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Familienportrait]]></category>
		<category><![CDATA[Landkarte]]></category>
		<category><![CDATA[multimedial]]></category>
		<category><![CDATA[Stammbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Timeline]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Welt der Habsburger]]></category>

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		<description><![CDATA[Die virtuelle Ausstellung "Welt der Habsburger" macht über 600 Jahre Geschichte neu erlebbar und wird am 26. Mai 2010 online gehen. Im Blog können Sie erste Inhalte nachlesen, erste Klicks in die Welt der Habsburger machen und mitverfolgen, wie das Projekt sich entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die multimediale Ausstellung &#8220;Welt der Habsburger&#8221; macht über 600  Jahre Geschichte neu erlebbar</h2>
<p><strong>Ab 2010 sind die Habsburger nur einen Klick entfernt! Die virtuelle  Ausstellung &#8220;Welt der Habsburger&#8221; auf www.habsburger.net wird neben  Hunderten von Bildern, Texten, Storys und Landkarten auch eine  navigierbare Zeitleiste und einen Stammbaum des Adelsgeschlechts  umfassen. Die komplex ineinander greifenden Inhalte erfahren durch ein  zeitgemäßes Screendesign und intuitive Navigation eine neue Qualität  multimedialer Anschaulichkeit.</strong></p>
<h3>Welt der Habsburger &#8211; ein Klick in die Geschichte</h3>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_2719" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/02/WDH_famportrait_web.jpg" title="WDH_famportrait_web" rel="lightbox[2731]"><img class="size-medium wp-image-2719 " title="WDH_famportrait_web" src="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/02/WDH_famportrait_web-300x215.jpg" alt="Familienportrait" width="240" height="172" /></a><p class="wp-caption-text">Familienportrait</p></div>
<p>Die <em>Welt der Habsburger</em> ist eine virtuelle Ausstellung zur  Geschichte der Habsburger und ihrer Zeit. Neben historischen Personen  präsentiert sie bedeutsame Orte sowie wirtschftliche, soziale,  politische und kulturelle Aspekte aus über sechs Jahrhunderten. Durch  die multimediale Aufbereitung von Bildern und Texten eröffnet die  Website www.habsburger.net völlig neue Kontexte und Verknüpfungen. Das  Webprojekt besteht aus einer erweiterbaren Sammlung deutsch- und  englischsprachiger Inhalte, die nach dem Storytelling-Prinzip als  virtuelle Ausstellung organisiert sind. Weit über eine reine  Dynastiegeschichte hinaus, gewährt die <em>Welt der Habsburger</em> einen  Blick auf die Lebens- und Kulturwelten aller Gesellschaftsschichten.  Zusätzlich werden vertraute sowie bisher wenig gezeigte historische  Objekte visualisiert.</p>
<h3>Spannende Geschichte(n)</h3>
<div id="attachment_2737" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/02/WDH_landkarte.jpg" title="WDH_landkarte" rel="lightbox[2731]"><img class="size-medium wp-image-2737 " title="WDH_landkarte" src="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/02/WDH_landkarte-300x238.jpg" alt="Landkarte" width="240" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Landkarte</p></div>
<p>Die deutschsprachige Version der <em>Welt der Habsburger</em>-Website  geht im Mai 2010 online. Bestimmte Navigationselemente sind eine  Zeitleiste mit den wichtigsten Habsburger Herrschern von 1278 bis 1918  und ein &#8220;Familienportrait&#8221;. Die Schnittstelle dieser Menüpunkte stellen  jeweils neue Kontexte und Bezüge her.<br />
Die &#8220;Timeline&#8221; lässt sich mit  dem Stammbaum der Habsburger, zeitgeschichtlichen Themen oder einer  Landkarte Europas zusammenführen. Mit Hilfe der Karte können wesentliche  Schauplätze von kultureller, wirtschaftlicher oder gesellschaftlicher  Bedeutung entdeckt und erforscht werden. Der steuerbare Stammbaum zeigt  nicht nur die Herrscherlinien, sondern auch andere Familienzweige. Das  prall gefüllte, nicht hierachisch gestaltete Familienportrait auf der  Startseite ist eine Collage der wichtigsten Familienmitglieder, aber  auch unbekannter Persönlichkeiten aus dem Hause Habsburg. So entstehen  im Kontext immer wieder spannende Geschichten und überraschende  Geschichte.</p>
<h3>Hintergrund des Projekts</h3>
<div id="attachment_2740" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/02/WDH_themen.jpg" title="WDH_themen" rel="lightbox[2731]"><img class="size-medium wp-image-2740 " title="WDH_themen" src="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/02/WDH_themen-300x238.jpg" alt="Themenübersicht" width="240" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Themenübersicht</p></div>
<p>Die deutsch- und englischsprachige Website zielt auf ein breites  nationales und internationales Publikum. TouristInnen erhalten einen  inspirierenden ersten Überblick zum Thema, der Lust auf mehr macht.  Durch ihren wissenschaftlichen Anspruch, der neuesten  Forschungsergebnisse berücksichtigt, bietet die Seite auch  HistorikerInnen, StudentInnen und SchülerInnen übersichtlich abrufbare  Detailinformationen und Zusammenhänge.</p>
<p>Das Vorhaben geht auf eine Initiative der österreichischen  Bundesregierung zurück und ist im Regierungsprogramm von 2007 und 2008  verankert. Das Projekt läuft seit Frühling 2008 und entsteht in  Kooperation mit zahlreichen Institutionen, die vor allem das reiche  Bildmaterial zur Verfügung stellen. Für die Umsetzung ist die Schloß  Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. verantwortlich. Gemeinsam mit  einem Team aus HistorikerInnen der Universität Wien unter der Leitung  von Univ.-Prof. Karl Vocelka und Univ.-Prof. Franz Eder und dem Wiener  Designkollektiv dform wird kontinuierlich an Texten und Visualisierungen  der Website gearbeitet.</p>
<p><a title="Welt der Habsburger -Blog" href="http://blog.habsburger.net/" target="_blank">www.habsburger.net</a></p>
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		<title>Original Diamantstern der Kaiserin Elisabeth im Sisi Museum</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[diamant star]]></category>
		<category><![CDATA[Diamantstern]]></category>
		<category><![CDATA[empress elisabeth]]></category>
		<category><![CDATA[kaiserin elisabeth]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhalter]]></category>

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		<description><![CDATA[ Diamantstern der Kaiserin Elisabeth ist seit Anfang 2010 als ständiges Exponat im Sisi Museum zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2684" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://imperial-austria.com/wp-content/uploads/2010/01/KaiserinElisabeth_winterhalter_PA_10x15.jpg" title="Kaiserin Elisabeth, Franz X. Winterhalter, 1865" rel="lightbox[2682]"><img class="size-medium wp-image-2684 " title="Kaiserin Elisabeth, Franz X. Winterhalter, 1865" src="http://imperial-austria.com/wp-content/uploads/2010/01/KaiserinElisabeth_winterhalter_PA_10x15-300x486.jpg" alt="Kaiserin Elisabeth, Franz X. Winterhalter, 1865" width="180" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">Kaiserin Elisabeth, Franz X. Winterhalter, 1865</p></div>
<p>Eines der berühmtesten Porträtgemälde Franz Xaver Winterhalters zeigt  die damals 28-jährige Kaiserin Elisabeth in großer Hofgala und mit  Diamantsternen im Haar. Von den prunkvollen und vielfach nachgeahmten  Sternen gab es unterschiedliche Kreationen: achtzackige und zehnzackige,  mit und ohne Perlen.</p>
<h3>Späte Wiederkehr</h3>
<p>Ein <strong>zehnzackiger Stern mit Perle</strong> im Zentrum wurde im Jahr 1998  bei der großen <strong>Sonderausstellung zum 100. Todestag der Kaiserin  Elisabeth in Schloß Schönbrunn</strong> als private Leihgabe präsentiert und  unter mysteriösen Umständen aus einer Hochsicherheitsvitrine entwendet.  Zehn Jahre später tauchte der Stern in Kanada wieder auf und kehrte 2008  wieder zurück nach Österreich. Dieser geschichtsträchtige Stern konnte  nun von der Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. angekauft  werden.</p>
<h3>Ab Jänner live</h3>
<p>Dieses originale Schmuckstück, das auch auf einem Proträt der  Kaiserin von Carl Höflmayr zu sehen ist, wird seit dem 27. Jänner 2010 <strong> als  ständiges Exponat im Sisi Museum </strong>in einer eigenen, hoch gesicherten  Vitrine präsentiert.</p>
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		<title>Maria Theresia und ihre Kinder (2)</title>
		<link>http://imperial-austria.at/2009/12/31/maria-theresia-und-ihre-kinder-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 23:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[1738]]></category>
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		<category><![CDATA[königin von böhmen]]></category>
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		<category><![CDATA[mimi]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 2: Maria Anna - Maria Anna kam als zweites Kind von Maria Theresia am 6.10.1738 zur Welt. Sie war vielseitig begabt musste jedoch um die Gunst der Mutter mit ständigen Wehwehchen kämpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2278" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://imperial-austria.com/wp-content/uploads/2009/12/Kaiserkinder-beim-Theaterspielen_KHM-SKB.jpg"><img class="size-medium wp-image-2278" src="http://imperial-austria.com/wp-content/uploads/2009/12/Kaiserkinder-beim-Theaterspielen_KHM-SKB-300x198.jpg" alt="Kaiserkinder beim Theaterspielen, 2. v. l.Maria Anna © KHM/SKB" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Kaiserkinder beim Theaterspielen, 2. v. l.Maria Anna © KHM/SKB</p></div>
<h3>Teil 2: Maria Anna – »Das Aschenbrödel«</h3>
<p>Maria Anna kam als zweites Kind von Maria Theresia am <strong>6. Oktober 1738 zur Welt</strong>.</p>
<p>Über die ersten zwei Lebensjahre »Mariandls« – später »Marianna« gerufen – ist wenig bekannt. Als ihr Bruder Joseph am 13. März 1741 auf die Welt kam, waren bereits ihre ältere Schwester Maria Elisabeth und ihre jüngere Schwester Maria Karoline verstorben. Von nun an drehte sich alles um den lang ersehnten Thronfolger. Marianna wurde kaum wahrgenommen. Es gab nur zwei große Auftritte, die sie als Kind ins unmittelbare Zentrum des Interesses stellten. Es handelte sich um die beiden Krönungen Maria Theresias  zur Königin von Ungarn 1741 und zur Königin von Böhmen 1743.</p>
<p>In den beiden folgenden Jahren kamen zwei weitere höchst erfolgreiche Konkurrentinnen hinzu: Maria Christina (Mimi) und Maria Elisabeth (Liesl). Marianna besaß eine zarte Figur und auffallend schöne Hände, doch ihr Gesicht wirkte bald hart und eckig. Sie sah ihrem Vater sehr ähnlich, der allgemein als gut aussehender Mann bezeichnet wurde.</p>
<p>Sie war <strong>vielseitig begabt</strong>, im Tanzen brachte sie es zu überdurchschnittlicher Fertigkeit. Im Studium war sie eifriger und konzentrierter  als die meisten ihrer Geschwister. Besonders auffallend war ihr <strong>phänomenales Gedächtnis</strong>.</p>
<p>Unter der ständig wachsenden Kinderschar gab es Rivalitäten und Sticheleien, deren bevorzugtes Ziel Marianna war. Im <strong>Kampf um die Liebe der Mutter</strong> zog Marianna stets den Kürzeren. Joseph besaß aufgrund seines Geschlechts eine Sonderstellung, aber auch gegen Mimi und Liesl war Marianna im Hintertreffen. Liesl war zwar kokett und oberflächlich, aber so überirdisch schön, dass jedermann von ihr hingerissen war.</p>
<p>Mimis Anblick war nicht so überwältigend, doch sie war niedlich und anschmiegsam, mit allen Schlichen weiblicher Raffinesse begabt. Die Mutter war derart vernarrt in sie, dass Mimi sich praktisch alles erlauben konnte, was den anderen streng verboten war.</p>
<p>Marianna war ab dem dritten Lebensjahr – also ziemlich genau nach der Geburt des Bruders Joseph – das, was man auf gut Wienerisch einen »Krankensessel« nennt. Es gab keinen Winter ohne Husten. Kaum jemals erwähnt Maria Theresia in ihrer Korrespondenz einen der Vorzüge ihrer Ältesten, jedoch immer ihre körperlichen Gebrechen. Als Gesunde besaß Marianna keinen besonderen Stellenwert, <strong>als Kranke wurde sie von der Mutter wenigstens beachtet</strong>. So litt sie pausenlos unter mehr oder weniger dramatischen Wehwehchen.</p>
<p>Fortsetzung folgt!</p>
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