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	<title>Imperial Austria Residences &#187; Teaser Startseite</title>
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	<description>Alles über die Residenzen der Habsburger</description>
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		<title>Schönbrunn Journal 04/2011</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 07:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teaser Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Schönbrunn Journal - Nachrichten aus Schloss, Wagenburg, Park, Tiergarten, Hofburg, Hofmobiliendepot und Schloss Hof. Ausgabe 04/2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4398" class="wp-caption alignright" style="width: 118px"><a href="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2011/06/Titelblatt_SJ4_11.jpg" title="Titelblatt_SJ4_11" rel="lightbox[2984]"><img class="size-medium wp-image-4398  " title="Titelblatt_SJ4_11" src="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2011/06/Titelblatt_SJ4_11-300x420.jpg" alt="Schönbrunn Journal 04/2011" width="108" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Schönbrunn Journal 04/2011</p></div>
<h3>
<p class="mceTemp">
<p>Nachrichten aus Schloss, Wagenburg, Park, Tiergarten, Hofburg, Hofmobiliendepot und Schloss Hof</h3>
<p>Das neue Schönbrunn Journal (Ausgabe September 2011) ist da und steht zum Download bereit!</p>
<p><a href="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2011/06/SJ3_11.pdf"></a><a href="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2011/06/SJ4_11.pdf">Schönbrunn Journal 04/2011</a> [pdf, 3.1 MB]</p>
<p><a title="Schönbrunn Journal" href="http://imperial-austria.at/service-iar/presse/" target="_self">Ältere Ausgaben »</a></p>
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		<title>Tagen und Feiern</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 13:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teaser Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagen, feiern und genießen in kaiserlichem Ambiente! Ob private Feiern, Firmenveranstaltungen oder Hochzeiten, hier finden Sie alle Locations auf einen Blick!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schauplätze unvergesslicher Events</h2>
<p>In den Tagen der Monarchie waren die kaiserlichen Residenzen in Wien und im Marchfeld Schauplätze glanzvoller Feste. Heute können die prächtigen Ensembles aus imperialer Architektur und kusntvoll gestalteten Gärten auch für private Feiern, Firmenveranstaltungen und Hochzeiten genutzt werden.</p>
<p>Die Schauplatze für Ihre Veranstaltung – Hier finden Sie alle Locations auf einen Blick!</p>
<p><a title="Tagen &amp; Feiern" href="http://imperial-austria.at/service-iar/meet-celebrate/" target="_self">Tagen, feiern und genießen in kaiserlichem Ambiente »</a></p>
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		<title>Welt der Habsburger</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 14:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Klick in die Geschichte! Über 600 Jahre Herrscher-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Kommen Sie auf einen Rundgang durch das virtuelle Museum mit vielen - teilweise noch nie gezeigten - Exponaten. www.habsburger.net]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Online-Museum zu Sisi &amp; Co: Auf den Spuren des europäischen Herrscherhauses Habsburg</h1>
<p><strong><a title="Welt der Habsburger" href="http://www.habsburger.net/" target="_blank">www.habsburger.net</a> vermittelt 640 Jahre Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte mit rund 1.400 bislang teils unzugänglichen Exponaten.</strong></p>
<p><a href="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/11/PostkartenmotivWdH_Familienportrait.jpg" title="Famileinportrait" rel="lightbox[3418]"><img class="size-medium wp-image-3420 alignnone" title="Famileinportrait" src="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/11/PostkartenmotivWdH_Familienportrait-300x212.jpg" alt="Famileinportrait" width="213" height="150" /></a></p>
<p>Wie keine andere Dynastie lenkten die Habsburger die Geschicke  Europas. Ein Geschlecht illustrer Persönlichkeiten regierte im Lauf von  Jahrhunderten über ein Reich, das sich über weite Teile Europas  erstreckte. Maximilian I., der mit seiner Heiratspolitik den Grundstock  für das Weltreich der Habsburger legte, zählte ebenso zu ihnen wie der  römisch-deutsche Kaiser Karl V. – einer der mächtigsten europäischen  Herrscher der Geschichte – oder die tragische Kaiserin Elisabeth. Als  wohl populärste Habsburgerin ist sie längst zur internationalen  Kultfigur geworden.</p>
<p>Das imperiale Erbe der Habsburger lockt heute jährlich Millionen von  Touristen in die ehemalige Residenzhauptstadt Wien. An den bedeutenden  historischen Schauplätzen Schloß Schönbrunn sowie Kaiserappartements und  Sisi Museum in der Hofburg kann Geschichte in den ehemaligen  Wohnumgebungen der Habsburger hautnah erlebt werden. Die Schloß  Schönbrunn Kultur- und BetriebsgesmbH als Betreiber dieser  Tourismusmagneten macht es nun über ein Online-Museum möglich, auch  ortsunabhängig auf den Spuren der Habsburger zu wandeln und über sechs  Jahrhunderte von habsburgischer Regentschaft geprägte europäische  Wirtschafts-, Kultur- und Sozialgeschichte nachzuvollziehen.</p>
<p>Auf <a title="Welt der Habsburger" href="http://www.habsburger.net/index.php" target="_blank">www.habsburger.net</a> werden Mythos und Wahrheit zu Leben und Wirken der bedeutendsten  Herrscherpersönlichkeiten genau unter die Lupe genommen. Wer war die in  den legendären Sisi-Filmen als allseits umjubelt dargestellte Kaiserin  Elisabeth wirklich? Wie wurde die Auflehnung der Monarchin gegen die  Zwänge des Hofes zu ihren Lebzeiten wahrgenommen? Wie kam eine Kaiserin,  die rauchte, ein Tattoo trug und aufgrund ihrer exzentrischen  Ernährungsgewohnheiten auf Reisen zahlreiche Ziegen und Schafe mit sich  führte, an? In 570 Kapiteln und mit rund 1.400 bislang teils  unzugänglichen Bilddokumenten werden zum einen die Lebensläufe und  Schicksale der Habsburger kritisch beleuchtet, zum anderen aber vor  allem auch zeitgeschichtliche Hintergründe erklärt.</p>
<p>Über eine <strong>Zeitleiste</strong> kann man direkt in die Lebenszeiten  einzelner Habsburger eintauchen. Im Falle der vielfach missverstandenen  Kaiserin Elisabeth erschließt sich dann zum Beispiel, welches Image  rauchende Frauen damals hatten. Sie galten als dubios bis gefährlich,  nicht zuletzt weil sie sich mit dem Rauchen „Rechte der Männer  aneigneten“ – wie es in einem Modejournal von 1843 heißt. Manche Frauen  rauchten gerade, weil sie gegen die ungleiche gesellschaftliche Stellung  rebellierten. Auch andere zeitgeschichtliche Phänomene wie das  Aufkommen der großen Warenhäuser, die viel Aufsehen erregten, oder  einschneidende Ereignisse wie der folgenschwere Krach der Wiener Börse  von 1873 sind auf der Zeitleiste verortet.</p>
<p>„Unser Ziel ist eine authentische Vermittlung der habsburgischen  Lebens- und Wirkungswelten. Dazu gehört es auch, Personen und  Schauplätze der Geschichte in den konkreten gesellschaftlichen Kontext  ihrer Zeit zu stellen. Gerade dazu leistet das neue Online-Angebot einen  wichtigen Beitrag“, erläutert Franz Sattlecker, Geschäftsführer der  Schloß Schönbrunn Kultur- und BetriebsgesmbH.</p>
<p>Über eine <strong>Europakarte</strong> kann die Welt der Habsburger auch  außerhalb der Grenzen des heutigen Österreich erkundet werden. Per  Mausklick eröffnet sich die Geschichte verschiedenster europäischer  Länder von Spanien über Italien bis Ungarn unter habsburgischer  Regentschaft und lässt sich aus verschiedenen Perspektiven betrachten.</p>
<p>Die „Welt der Habsburger“ unter www.habsburger.net ist <strong>in deutscher und englischer Sprache</strong> abrufbar. Das Angebot eignet sich nicht nur als Vorgeschmack auf einen  Wien-Besuch, sondern ist aufgrund der zahlreichen Originaldokumente  gerade auch für HistorikerInnen und SchülerInnen interessant. Die  Inhalte wurden von einem HistorikerInnen-Team der Universität Wien unter  der Leitung von Franz X. Eder und Karl Vocelka erstellt, Bilder und  Dokumente wurden unter anderem vom Kunsthistorischen Museum, dem  Technischen Museum, dem Wien Museum, dem Österreichischen Staatsarchiv  und der Bundesmobilienverwaltung zur Verfügung gestellt. Insgesamt war  ein Team von 20 Personen über zwei Jahre lang mit der Umsetzung befasst.  Das Projekt mit Gesamtkosten von 600.000 Euro wurde zur Gänze aus  eigenen Mitteln der Schloß Schönbrunn Kultur- und BetriebsgesmbH  finanziert.</p>
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		<title>Sisi &amp; Franzl yourself</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teaser Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Werde Sisi oder Franzl und lass deine Freundinnen und Freunde für dich voten - monatlich präsentieren wir auf unserer Fanpage "Sisi &#038; Franzl of the Month". ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3895" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/02/SisiFranzl_start.jpg" title="SisiFranzl_start" rel="lightbox[2722]"><img class="size-medium wp-image-3895 " title="SisiFranzl_start" src="http://imperial-austria.at/wp-content/uploads/2010/02/SisiFranzl_start-300x209.jpg" alt="SisiFranzl_start" width="180" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">Sisi &amp; Franzl yourself</p></div>
<p>Die Habsburger sind nun endgültig im digitalen Zeitalter angekommen:<br />
Dank der neuen Facebook Anwendung der Schloß Schönbrunn Kultur- u. Betriebsges.m.b.H., &#8220;Sisi &amp; Franzl yourself&#8221;, kann nun jeder in die Rolle des beliebten österreichischen Kaiserpaares schlüpfen:</p>
<p>Einfach ein Foto hoch laden, zu Sisi oder Franzl werden und das Portrait mit einer imperialen Botschaft in Facebook posten!<br />
Anschließend kann fleißig gevotet werden &#8211; denn monatlich werden auf der Fanpage von Schloß Schönbrunn &#8220;Sisi &amp; Franzl of the Month&#8221; präsentiert.</p>
<p>Zur Facebook-Applikation: <a title="Sisi &amp; Franzl yourself" href="http://apps.facebook.com/sisiundfranzl" target="_blank">Sisi &amp; Franzl yourself »</a></p>
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		<title>Original Diamantstern der Kaiserin Elisabeth im Sisi Museum</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser Startseite]]></category>
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		<category><![CDATA[Winterhalter]]></category>

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		<description><![CDATA[ Diamantstern der Kaiserin Elisabeth ist seit Anfang 2010 als ständiges Exponat im Sisi Museum zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2684" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://imperial-austria.com/wp-content/uploads/2010/01/KaiserinElisabeth_winterhalter_PA_10x15.jpg" title="Kaiserin Elisabeth, Franz X. Winterhalter, 1865" rel="lightbox[2682]"><img class="size-medium wp-image-2684 " title="Kaiserin Elisabeth, Franz X. Winterhalter, 1865" src="http://imperial-austria.com/wp-content/uploads/2010/01/KaiserinElisabeth_winterhalter_PA_10x15-300x486.jpg" alt="Kaiserin Elisabeth, Franz X. Winterhalter, 1865" width="180" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">Kaiserin Elisabeth, Franz X. Winterhalter, 1865</p></div>
<p>Eines der berühmtesten Porträtgemälde Franz Xaver Winterhalters zeigt  die damals 28-jährige Kaiserin Elisabeth in großer Hofgala und mit  Diamantsternen im Haar. Von den prunkvollen und vielfach nachgeahmten  Sternen gab es unterschiedliche Kreationen: achtzackige und zehnzackige,  mit und ohne Perlen.</p>
<h3>Späte Wiederkehr</h3>
<p>Ein <strong>zehnzackiger Stern mit Perle</strong> im Zentrum wurde im Jahr 1998  bei der großen <strong>Sonderausstellung zum 100. Todestag der Kaiserin  Elisabeth in Schloß Schönbrunn</strong> als private Leihgabe präsentiert und  unter mysteriösen Umständen aus einer Hochsicherheitsvitrine entwendet.  Zehn Jahre später tauchte der Stern in Kanada wieder auf und kehrte 2008  wieder zurück nach Österreich. Dieser geschichtsträchtige Stern konnte  nun von der Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. angekauft  werden.</p>
<h3>Ab Jänner live</h3>
<p>Dieses originale Schmuckstück, das auch auf einem Proträt der  Kaiserin von Carl Höflmayr zu sehen ist, wird seit dem 27. Jänner 2010 <strong> als  ständiges Exponat im Sisi Museum </strong>in einer eigenen, hoch gesicherten  Vitrine präsentiert.</p>
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		<title>Renovierung der Großen Galerie im Schloß Schönbrunn</title>
		<link>http://imperial-austria.at/2009/11/26/renovierung-der-grosen-galerie-im-schlos-schonbrunn/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teaser Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis-Baustelle]]></category>
		<category><![CDATA[frescoes]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Mitte Februar 2010 bis Ende 2012 finden Sanierungsarbeiten in der Großen Galerie statt. Besichtigung in vollem Umfang und ohne Behinderungen garantiert! Hier finden Sie sämtliche Details zur Sanierung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz notwendiger </strong><strong>Sanierungsarbeiten in der Großen Galerie ist das Besichtigungsprogramm in vollem Umfang und ohne Behinderungen für die Besucher garantiert. </strong></p>
<h3><strong> </strong></h3>
<div id="attachment_2524" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://imperial-austria.com/wp-content/uploads/2009/11/Umbau_GrosseGalerie_Fotomontage.jpg" title="Umbau_GrosseGalerie_Fotomontage" rel="lightbox[2523]"><img class="size-medium wp-image-2524 " title="Umbau_GrosseGalerie_Fotomontage" src="http://imperial-austria.com/wp-content/uploads/2009/11/Umbau_GrosseGalerie_Fotomontage-300x244.jpg" alt="Renovierung Große Galerie - Fotomontage" width="180" height="146" /></a><p class="wp-caption-text">Renovierung Große Galerie - Fotomontage</p></div>
<p>Zusätzlich zu den traditionell vielfältigen Angeboten und Attraktionen von Schloß Schönbrunn bieten wir unseren Gästen <strong>ab Februar 2010</strong> bei den Rundgängen durch die Prunkräume in der Großen Galerie zudem die einmalige Gelegenheit, <strong>spannende Einblicke in Arbeitsweisen und Techniken von Restauratoren</strong> rund um die Erhaltung historischer Kunstschätze zu gewinnen. Schloß Schönbrunn hat auch in diesem Bereich eine international anerkannte Vorreiterrolle.</p>
<p><strong>Bis Ende 2012 </strong>werden mit einem Kostenaufwand von derzeit geschätzten € 2,6 Millionen erstmals seit mehr als 100 Jahren <strong>alle Vergoldungen und kostbaren Deckenfresken in der Großen Galerie</strong> Schritt für Schritt <strong>gereinigt</strong>, überarbeitet und – wo notwendig – retouchiert. Die Mauersubstanz der Wände wird gefestigt und danach die historische Polierweißfassung rekonstruiert. Für unsere Gäste nachvollziehbar erstrahlt so die Große Galerie Stück für Stück allmählich wieder in alter Leuchtkraft.</p>
<h3>Sanierung in zwei Etappen</h3>
<p>Um den bisher schon prachtvollen Gesamteindruck in der Großen Galerie auch während der Arbeiten zu bewahren, erfolgt diese <strong>Generalsanierung in zwei Etappen</strong> und mit sorgfältig abgestimmter Rücksichtnahme auf die Besucher. Beginnend mit der <strong>Westseite </strong>werden vorerst im Bereich nach dem Laternenzimmer bis zur Mitte der Großen Galerie und nur unmittelbar an den Wänden sowie unter der Decke <strong>Gerüste und eine Arbeitsplattform </strong>errichtet. Für den Aufenthalt der Besucher (Gruppen) verbleiben <strong>mehr als sechs Meter Durchgangsbreite</strong>. <strong>Fotorealistische Abbildungen der Wände und Fresken</strong> an den Schutzplanen gewährleisten, dass das Besuchserlebnis erhalten bleibt und anschauliche Erklärungen der Fresken jederzeit möglich sind. Im Laufe des Jahres 2011 übersiedeln die Restauratoren in die <strong>Osthälfte </strong>der Galerie.</p>
<p>Die berühmten <strong>Kronleuchter </strong>bleiben beide während der gesamten Dauer der Arbeiten zur Gänze <strong>sichtbar und eingeschaltet</strong>.</p>
<p>Um jegliche Störungen hintan zu halten, erfolgen der <strong>Gerüstauf- und -abbau</strong> außerhalb der Besichtigungszeiten <strong>während der Nachtstunden</strong>. Fenster in die einzelnen Arbeitsbereiche der Restauratoren versprechen Besuchern stets neue überraschende und exklusive Eindrücke. Wissenswerte Details über diese <strong>Erlebnis-Baustelle</strong> vermitteln zusätzliche Informationstafeln.</p>
<p>Wir halten Sie diesbezüglich weiterhin auf dem aktuellsten Stand, danken für Ihr Entgegenkommen und freuen uns auf zahlreiche neugierige Besucher.</p>
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		<title>Schönbrunner Gelb</title>
		<link>http://imperial-austria.at/2009/11/25/schonbrunner-gelb/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Böhmen]]></category>
		<category><![CDATA[Goldocker]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Aman]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Bernhard Fischer von Erlach]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiser Joseph II.]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Theresia]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolaus Pacassi]]></category>
		<category><![CDATA[Schloß Schönbrunn]]></category>
		<category><![CDATA[Schönbrunner Gelb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Farbe ist weltberühmt und untrennbar mit dem Schloß Schönbrunn verbunden. Wie entstand sie? Welche Farb-Variationen gab es über die Jahrhunderte? Hier erfahren Sie mehr über das Schönbrunner Gelb.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Markenzeichen mit schillernder Historie</h2>
<p><strong>Schloß Schönbrunn besitzt in seinem Aussehen viele markante Charakterzüge. Ein Charakterzug, der sofort ins Auge springt, ist seine Farbe. Ein heiteres Gelb, das durch seinen Namen untrennbar mit Schönbrunn verbunden ist.</strong></p>
<p>Nüchtern betrachtet, handelt es sich beim Schönbrunner Gelb um <strong>Goldocker</strong>, eine Erdfarbe, die, je nach Mischungsverhältnis mit Kalk, heller beziehungsweise dunkler erscheint. Der Habsburger-&#8221;Streich&#8221;, nicht nur die Wiener (Sommer-) Residenz, sondern sämtliche offiziellen Gebäude, in Schönbrunner Gelb zu tauchen, sowie die Bereitschaft des Bürgertums, diese &#8220;Mode&#8221; zu übernehmen, macht die Farbe aber spätestens seit 1918, dem Ende der Monarchie, weltberühmt und zu einem Mythos.</p>
<p>Ein Mythos birgt immer einen Hauch von Geheimnis in sich. Dementsprechend weist auch das Schönbrunner Gelb eine schillernde Geschichte auf.</p>
<p>Schon sein Erscheinungsbild war im Laufe der Jahrhunderte ein äußerst wechselhaftes. Ocker war stets im Spiel. Aber dieser ist als natürliches Pigment, je nach Vorkommen und Verarbeitung, überaus wandlungsfähig. Im Zuge der zahlreichen Aus- und Umbauphasen von Schloß Schönbrunn spiegelte er viele Farb-Nuancen.</p>
<h3>Färbelungs-Konzepte</h3>
<p>In der <strong>esten Bauphase unter Johann Bernhard Fischer von Erlach</strong>, Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts, präsentierten sich die Schloß Schönbrunn Fassaden, nach heutigem Wissensstand und Untersuchungen in den Labors des Österreichischen Bundesdenkmalamtes, <strong>in hellen, rötlichen (ziegelfarbenen) sowie gebrochen-weißen Tönen</strong>.</p>
<p><strong>Unter Nikolaus Pacassi</strong> war die erste Färbelung im Rahmen des groß angelegten Schlossaus- und -umbaus für Kaiserin Maria Theresia (ab 1743) ein <strong>relativ dunkler Ockerton mit Weißgliederungen</strong>. Dieser wurde bald durch einen hellen, goldgelben Ockerton mit weißen, leicht hellgrau getönten Gliederungen überstrichen. Um 1780 <strong>unter Kaiser Joseph II.</strong> erhielt Schloß Schönbrunn eine noch <strong>hellere ocker-farbene Fassung (leicht rosa-stichig) </strong>mit weißen beziehungsweise hell-beigen Gliederungen.</p>
<p>In einer <strong>weiteren Umbauphase unter Johann Aman</strong> im frühen 19. Jahrhundert zierte Schloß Schönbrunn erst eine <strong>monochrome, sandsteinfarbene Fassung</strong>, die einen <strong>Grünschimmer </strong>aufwies. <strong>Danach </strong>begannen &#8211; in einer Art Rückgriff auf den Goldocker-Ton unter Kaiserin Maria Theresia &#8211; die Färbelung<strong> im heute typischen Schönbrunner Gelb</strong> , zweifärbige Fassungen mit dunkleren Quader-Oberflächen und helleren Fassaden-Gliederung.</p>
<h3>Herkunft</h3>
<p>Zum schillernden Erscheinungsbild des Ockers im Laufe der Jahrhunderte gesellen sich zusätzlich noch Fakten und Geschichten rund um Herkunft und Grund, warum er verwendet wurde.</p>
<p>Generell ersetzten Farbanstriche teures (Stein-)Material und erlaubten zusätzlich weitere stilistische Akzente. Speziell Goldocker, vorzugsweise aus Frankreich und Itallien, war auf Grund seiner besonderen Qualität bereits seit der Barockzeit für Repräsentationsbauten äußerst beliebt. Allerdings auch kostspielig. <strong>Der Schönbrunner Ocker stammte aus Böhmen</strong>. Die Habsburger besaßen dort entsprechende Fördergruben. War es also Sparsamkeit? Oder eine geschickte Maßnahme für die Wirtschaft, um diese anzukurbeln?</p>
<h3>Farb-Mixtur</h3>
<p>Nicht zuletzt lässt sich das Schönbrunner Gelb in einer allgemein gültigen Formel nur annähernd bestimmen. Zeit und Witterung hinterlassen Spuren. Generell wurden früher bei Renovierungen häufig die jeweils aktuellen, durch Umwelteinflüsse veränderten, Farbtöne als Vorbild für die jeweils neuen Anstiche genommen. Zunächst eher helle Farbtöne wurden dann mit jeder Renovierung insgesmat immer dunkler. Das <strong>derzeitige Farbkonzept</strong> von Schloß Schönbrunn basiert auf Befunden der helleren Schönbrunner Gelbtöne aus der ersten hälfte des 19. Jahrhunderts.</p>
<p>Grundsätzliche Orientierungshilfe bietet ein <strong>in Schweden erstelltes Farbwertesystem</strong>. Nach dem Natural Color System liegen die Werte für den jetzt helleren Schönbrunner Gelbton zwischen S 0510-Y 20 R und S 0510-Y 10 R, die für den jetzt dunkleren Schönbrunner Gelbton zwischen S 0540-Y 10 R und S 0530-Y 10 R.</p>
<p>Die hohe Lichtbrechung des <strong>traditionellen kristallinen Kalk-Anstriches</strong>, wie er noch heute bei Restaurierungsarbeiten in Schönbrunn verwendet wird, bewirkt, dass das <strong>Schönbrunner Gelb je nach Lichteinfall unterschiedlich intensiv</strong>, einmal als kühlerer, einmal als wärmerer Farbwert, wirkt. Im Gegensatz dazu fehlt leichter aufbringbaren Silikat-Anstrich der &#8220;Glanz&#8221; vom Kalk, sie weisen eine stärkere sowie einheitlichere Deckkraft auf und sind dadurch &#8220;eintöniger&#8221;.</p>
<p>Im Zweifelsfall empfiehlt es sich für den Hausgebrauch, Farbmuster anzufertigen. So, wie es &#8211; bei großflächigen Restaurierungen &#8211; auch die Experten in Schönbrunn tun.</p>
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		<title>Museum Sign Language Guide im Schloß Schönbrunn</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Gold</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Teaser Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Innovatives Führungssystem für gehörlose Menschen in Schloß Schönbrunn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2477" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://imperial-austria.com/wp-content/uploads/2009/11/SignLanguageGuide02.jpg" title="SignLanguageGuide02" rel="lightbox[2475]"><img class="size-medium wp-image-2477 " title="SignLanguageGuide02" src="http://imperial-austria.com/wp-content/uploads/2009/11/SignLanguageGuide02-300x400.jpg" alt="Museum Sign Language Guide" width="180" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Museum Sign Language Guide</p></div>
<p><strong>Die Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. hat  sich im Rahmen des Projekts „</strong><strong>Museum Sign Language Guide“ an der Entwicklung eines qualitativ hochwertigen </strong><strong>Führungssystems für gehörlose und hörbeeinträchtige BesucherInnen</strong> <strong>beteiligt. Dabei werden Hintergrundinformationen in Form von eigens produzierten Gebärdensprachvideos bereitgestellt. Nach mehrmonatigem Testbetrieb und laufender Optimierung steht der „Museum Sign Language Guide“ nun als ständiges Service zur Verfügung und stellt einen weiteren wichtigen Schritt  zum Abbau von Zugangsbarrieren im Museumsbereich dar.</strong></p>
<p>Gehörlose Menschen sind täglich mit erheblichen Zugangsbarrieren zu Informationen konfrontiert. Angebote in ihrer Erstsprache, der Gebärdensprache, gibt es kaum. Häufig werden Texte angeboten, diese sind aber zur Informationsvermittlung ungeeignet. Das liegt daran, dass die erlernte Gebärdensprache einer völlig eigenständigen Grammatik folgt, die schriftlich nicht abgebildet werden kann. Schriftsprache ist daher für gehörlose Menschen auch nur schwer verständlich.</p>
<p>Im Museums- und Ausstellungsbereich hat sich das Bereitstellen von Gebärdensprachvideos, die auf geeigneten Multimediageräten abgespielt werden können, als beste Lösung herauskristallisiert. Die besondere Herausforderung bei der Entwicklung und Implementierung eines solchen Führungssystems liegt in der inhaltlichen Genauigkeit und sprachlichen Qualität der Videos.</p>
<p>Schloß Schönbrunn hat sich daher mit GebärdensprachexpertInnen der equalizent Schulungs- und BeratungsgesmbH zusammengetan und ein optimiertes Führungssystem erarbeitet. „Wesentliches Element bei der Entwicklung war es, die Verständlichkeit der Videos genau abzutesten“, so Petra Plicka, Mitarbeiterin von equalizent und Projektbeteiligte. Die Gebärdensprachvideos haben den Anspruch, sich an den neuesten Erkenntnissen zur Gebärdensprache zu orientieren. „Über eine mehrmonatige Testphase wurden daher Rückmeldungen von Native Speakern – also Menschen, deren Erstsprache die Gebärdensprache ist – eingeholt und eingearbeitet und damit eine umfassende Qualitätskontrolle gewährleistet“, so Plicka weiter.</p>
<p>Zudem stellten in Schloß Schönbrunn die Größe des Schlosses und damit des Führungsbereichs sowie die Internationalität des Publikums weitere spezifische Anforderungen bei der Umsetzung dar. Der „Museum Sign Language Guide“, der sich ab sofort in ständigem Einsatz befindet, bietet beispielsweise die Wahlmöglichkeit zwischen der Imperial-Tour mit 22 Räumen und der Grand Tour mit 40 Räumen. In Hinblick auf die Internationalität der Gäste werden neben Videos in österreichischer Gebärdensprache erstmals auch Videos in International Sign – einer internationalen Gebärdensprache – bereitgestellt. Als derzeit optimale technische Lösung wird als Abspielgerät der Apple iPod touch© verwendet. Die technische Umsetzung und Software-Programmierung ist durch die NOUS Wissensmanagement GmbH erfolgt.</p>
<p>Mit der Implementierung des „Museum Sign Language Guide“ als ständiges Serviceangebot ist Schloß Schönbrunn eine der wenigen Kulturinstitutionen Österreichs, die über ein entsprechendes Führungssystem verfügt. Hinsichtlich Hochwertigkeit der Videos und dem Sprachangebot in International Sign sind die Guides bislang einzigartig. „Mit dem Pilotprojekt bemühen wir uns nicht nur um den möglichst uneingeschränkten Zugang zu den von uns verwalteten Kulturgütern, sondern liefern auch wichtige Grundlagen für die weitere Verbreitung von hochwertigen Gebärdensprachen-Guides auf nationaler und europäischer Ebene“, erläutert Schönbrunn-Geschäftsführer Franz Sattlecker.</p>
<p>An dem im Rahmen des EU-Förderprogramms „Grundtvig“, des europäischen Bildungsprogramms für Erwachsenenbildung, durchgeführten Projekt haben sich als weitere Museen das Museum of Recent History (Celje/Slowenien) und die Veste Coburg (Deutschland) beteiligt.</p>
<p>Für Schloß Schönbrunn stellt der „Museum Sign Language Guide“ eine wichtige Ergänzung zu den bereits bestehenden Angeboten zum Abbau von Zugangsbarrieren – wie Spezialführungen für blinde und sehbehinderte BesucherInnen oder der barrierefreie Rollstuhlzugang zu den Schauräumen – dar.</p>
<p>Als ergänzende Maßnahmen wurden die Schauraum-MitarbeiterInnen spezifisch geschult und in die Gebärdensprache eingeführt. Auch auf der Website sind die wesentlichen Informationen in Form eines Gebärdensprachvideos zugänglich.</p>
<p>Die Nutzung des „Museum Sign Language Guide“ ist kostenlos. Es gelten die normalen bzw. ermäßigten Eintrittspreise.</p>
<p>Weitere Informationen zum <a title="Sign Language Guide" href="http://www.schoenbrunn.at/besucherinfo/audio-videoguides/oegs-guide.html" target="_blank">Sign Language Guide</a> (in ÖGS/IS).</p>
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